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Bodeplatte gelasert und Befetigungslöcher gebohrt.

Water-Chiller Gehäuse

Vor Ewigkeiten (>5 Jahre) habe ich eine zerlegte Eismaschine gekauft um damit kleinere Verbraucher (Chipsatz etc) auf Mainboards zu kühlen. Steht bis auf 1-2x ausprobieren seither rum. Jetzt hab ich, damit es in ZUkunft besser rumsteht, ein Gehäuse drum gebaut. Lässt sich nun auch besser von einem Lagerort zu nächsten Lagerort verfrachten!

Man achte auf den im stile der Case Modding anfänge um die Jahrtausendewende gehaltene Abdeckelung. Graziös! UV!

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Banana PI Homeserver Teil 2

Bis auf die provesorische Lüsterklemme ist er erstmal fertig.

Die Festplatte habe ich auf Gummi Dämpfer gesetzt, der Lüfter läuft mit 5V und insgesamt bin ich sehr zufrieden. Habe rund 30mb/s r/w via Samba.

Auf Status LEDs habe ich einfach mal verzichtet.

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Banana PI Homeserver Teil 1

Nach und nach verkleiner ich meine Technik und mein Homeserver ist in 3 Schritten geschrumpft:
MAX: Quadcore, 16GB Ram und 14x 2TB
1. Schritt: Dualcore 4GB Ram und 8x 2TB
2. Schritt: Dualcore 4GB Ram und 4x 3TB
3. Schritt: Banana PI und 1x 3TB + 1x 3TB Backup extern + Backup ins RZ

Zum einrichten reichte noch ein fliegend Verkabelter aufbau. Jetzt läuft alles und es muss in nen Gehäuse verschwinden. Stromversorgung kommt mit 12V übern Hohlstecker ins Gehäuse und über ein 5v Wandler aus China, der mir direkt noch 4 USB Ports zum laden von Geräten bereit stellt, werden die 5V für den PI und die Platte erzeugt.

Das Gehäuse ist noch ned Final. Im 2ten Schritt werde ich die Belüftung und Status LEDs vorsehen und erste erkannte kleinere Fehlplanungen entfernen.

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„tabbed box“ Koffer upgrade

Für ~4€ Material und Laser Kosten habe ich 4 Kisten gebaut die passgenau in meinen Alu Koffer passen. Kein rumfliegenden Teile mehr.

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Rausgekramt: Las Vegas 2 Lüftersteuerung

Meine Abschlussarbeit für die Technik Prüfung meiner Mittleren Reife war ein Nachbau der Las Vegas 2 Lüftersteuerung.

Ich glaube mich zu erinnern eine 1.3 bekommen zu haben. Das ist jetzt rund 10 Jahre her. Ich werd alt 🙁

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19″ Baugruppen-Arduino-Zombie-Shield

Um einige alte 19″ Baugruppen nutzen zu können ohne die olle 80c51 µC Karten nutzen zu müssen, habe ich mir einen Zombie gebaut (schon vor moooonaten). Die Karten werden über den 80c51 speicherbus angesprochen. Das habe ich alles nachempfunden. Das LCD nutzbar gemacht. Spannungswander und Bustreiber verbaut. Arduino MEGA Modifiziert.

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AVR NET IO und Relaikarten

Relaikarten und Hutschienen Module, AVR NET IO mit Ethersex, Die Relaikarte hat direkt ne Pegel anpassung von mir verpasst bekommen. Sind alles 24V relais.

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2ter 19″ Schrank

Letzte Woche habe ich ausm geschäfft einen alten Schrank geschenkt bekommen. Nun konnte ich das Netzwerk und einiges anderes vom kleinen Serverschrank in den neuen einbaun. Dadurch erspar ich mir immer mal wieder hinter den Serverschrank zu kriechen.

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mikrocontroller & die Hausautomatisierung

derzeit teste ich den AVR NET IO aus. Der soll mit Ethersex geflasht werden und mir die 1Wire und zig andere Sensoren und Aktoren im Netzwerk zur verfügung stellen.
Die werden dann ins IP Symcon integriert.

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Selfmade Chipsatzkühler Passiv mit Heatpipes

Auch schon en weng her… sicher 2 Jahre.
Kühler besteht aus nem alten Strangkühlerkörper, Heatpipes aus Zalman HDD Kühlern und 5mm Kupfer.
Die Passenden Löcher für die Heatpipes entstanden wie folgt:
Kühler+Kupfer bzw die beiden Kupfer Platten wurden im Schraubstock gepresst und dann bohrte ich zwischen die Platten je 2 Löcher. Etwas kleiner als die Heatpipes.
Später wurden die Heatpipes dann „verpresst“ und alles hielt.
Das schwirigste war das Biegen der Heatpipes. Aber mit geduld gings.

frisch lackierte Wakü Bauteile

na das ist doch hübsch geworden. 🙂

Rack… Lack Rack!!

Hab mein Lack Rack hier noch gar nicht gezeigt. Das Rack besteht aus IKEA Lack Tischen.
Darin verbirgt sich von unten nach oben:

  • links ein PICMG System mit VIA CPU für Hausautomatisierung / rechts eine IBM USV
  • Gbit Managet Switch
  • Patchpanel
  • 4HE Supermicro Case ohne Hardware mit 10x SCA Backplane, Tape Laufwerk und DVD-RW
  • Intel Sossaman Mainserver (4x2ghz, 16gb, 4x 36gb 15k, 2x 1tb, 1x 1,5tb, 1x 80gb)
  • Cisco Switch
  • Tastertur Schublade

Zilog Z80

Der Zilog Z80 (manchmal auch „Z-80“) ist ein 8-Bit-Mikroprozessor, der von der Firma Zilog Inc. entwickelt wurde. In CMOS-Technologie ist der Z80 bis heute lieferbar.

Er entstand, kurz nachdem Federico Faggin die Firma Intel verlassen und seine eigene Firma Zilog gegründet hatte. Bei Intel hatte er am 8080 gearbeitet.

Im Juli 1976 wurde der Z80 auf den Markt gebracht. Er wurde entwickelt, um binär abwärtskompatibel zum Intel 8080 zu sein, dadurch liefen die meisten Programme ohne Änderungen darauf, insbesondere das CP/M-Betriebssystem.

Der Z80 überflügelte rasch den 8080 und wurde die populärste 8-Bit-CPU aller Zeiten; wenn man die absolute Größe des Marktes einbezieht, dann ist er die seither erfolgreichste CPU.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zilog_Z80

Auf den Bildern sieht man das CPU, Ram und das Grafik Modul, auserdem alles in zusammengebautem zustand.